Der Mensch

Der Mensch als Individuum und als gesellschaftliches Wesen ist der Hauptfaktor, der für die Klimakrise verantwortlich ist. – Ist er aber auch in der Lage, deren Auswirkungen zu mildern?

Hier meine Thesen dazu:

Wenn ich zu dem Thema globale Erwärmung und Klimakatastrophe im Internet unterwegs bin, stoße ich immer wieder auf die Meinung z.B. in Foren, dass das Ganze nur Lüge und Propaganda ist. – Ich kann es diesen Menschen noch nicht einmal übel nehmen. Denn wo wir hinschauen begegnen wir nur Lug und Trug. Und nach dem Motto „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht“, wird eben alles, was einem nicht in den Kram passt, als Lüge hingestellt. Hinzu kommt, dass selbst Pseudowissenschaftler die globale Erwärmung leugnen oder z.B. die globale Erwärmung als Ursache der Funkwellen hinstellen (siehe http://www.klimaforschung.net ), wobei jeder, der die Schwingungsspektren der Luftbestandteile kennt, weiß dass das Blödsinn ist.
Diese Ignoranz in einer Phase in der so Vieles auf eine katastrophale Entwicklung des Erdklimas hindeutet ist sehr beängstigend.
Al Gore fragte am Ende seines Filmes „Die unbequeme Wahrheit“, ob die Menschen bereit sind, ihre Lebensweise zu ändern. Ich glaube „NEIN“! Der Mensch ist vom Charakter her bequem und trennt sich sehr ungern von liebgewordenen Gewohnheiten. – Wer schon mal den Stellplatz der Einkaufswagen vor dem Supermarkt beobachtet hat, musste feststellen, dass bestimmte Wagenschlangen immer länger wurden, an den kurzen Wagenschlangen aber keine Wagen mehr abgestellt wurden. Warum? – Weil es ein paar Schritte mehr kosten würde. Dasselbe trifft auf die Trampelpfade in Grünanlagen zu. Oder achtlos weggeworfenes Bonbonpapier oder leere Zigarettenschachteln, obwohl ein Papierkorb in Sichtweite steht.

Wird fortgesetzt…

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