Nachhaltige Waldbewirtschaftung hilft Klima

Deutschland ist zu 31 Prozent mit Wald bedeckt. Das entspricht einer Fläche von 11 Mio. Hektar – und Jahr für Jahr nimmt der Waldbestand um weitere 3.500 Hektar zu. Mit einem Gesamtvolumen von 3,4 Mrd. m3 verfügt die Bundesrepublik gleichzeitig über die größten Holzvorräte in Europa, noch vor Schweden und Frankreich.
Ein nachhaltig bewirtschafteter Wald bedeutet CO2-Entlastung Die Erklärung dafür ist einfach: Holz verbrennt CO2-neutral. Es wird nur soviel Kohlendioxid in die Atmosphäre abgegeben wie der Baum zuvor beim Wachstum aufgenommen hat – und auch bei seiner Verrottung im Wald wieder abgeben würde. Aus diesem Grund trägt auch ein nachhaltig bewirtschafteter Wald weit stärker zur Entlastung der Atmosphäre bei als ein ungenutzter Wald. Denn Holz, das verbaut wird, speichert den Kohlenstoff für lange Zeit. Und Holz das verbrannt wird, verursacht keine zusätzlichen Emissionen. Hinzu kommen die kurzen Transportwege, was die Gesamtenergiebilanz von Holz weiter verbessert.
(Quelle: Umwelt Magazin des Springer VDI Verlages http://www.technikwissen.de/umwelt/news.php?data[article_id]=47619 )

http://www.juwi.de/artikelansicht/solarpark-lieberose/