Rinderzucht schadet dem Klima genauso stark wie Autoverkehr

Die industrielle Massentierhaltung steuert zusammen mit der veränderten Landnutzung bereits 18% des weltweiten Treibhausgas-Ausstoßes bei. Nach Angaben der Welternährungsorganisation FAO stieg der Fleischkonsum zwischen 1970 und 2002 von 11 auf 29 kg pro Jahr in den Entwicklungsländern und von 65 auf 80 kg in den Industriestaaten.
Viehbestände bestehend aus Wiederkäuern (Rinder) erzeugen bei der Verdauung das um ein vielfaches schädlichere Treibhausgas Methan.
Neben den Gesundheitsrisiken durch Übergewicht und Herz-Kreislauferkrankungen spricht auch der Klimawandel gegen zu hohen Fleischkonsum.
(Quelle: Newsletter Umwelt Magazin des Springer VDI-Verlages vom 01.02.2008 http://www.technikwissen.de/umwelt/news.php?data[article_id]=40184 )

 

zurück